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Die Dohle (Corvus monedula) Der Naturschutzbund Deutschland e. V. vormals Deutscher Bund für Vogelschutz e. V. hat die Dohle zum Vogel des Jahres 2012erklärt.
Familie Corvidae – (Rabenvögel). Ca. 107 Arten, weltweit verbreitet, ausgenommen Neuseeland. 11 Arten brüten in Europa.
Stimme :
Verbreitung :
Lebensraum :
Brut : Nest : Aus Reisern, durchsetzt mit Erde und mit Stroh, Fasern und feinen Reisern ausgefüllt; innen mit Tierwolle und Stoffresten ausgepolstert. Eier : 5 – 6 hell blaugrün mit graubraunen und verwaschenen graublauen Flecken, gehäuft am stumpfen Pol. Größe 33,7 x 25,2 mm. Gewicht 12 g. Brutdauer 17 – 18 Tage. Eine Jahresbrut (April – Mai. Nachgelege nur während der Legezeit. Nestlinge : Haut hellrosa, spärlich mit Dunen auf dem Rücken bedeckt. Rachen blutrot, Schnabelwülste gelb. Nestlingszeit 30 – 35 Tage.
Nahrung :
Verhalten : Warum wurde die Dohle Vogel des Jahres 2012? Ich glaube man will immer noch auf die fortschreitende landwirtschaftliche Umwandlung in unserer Kulturlandschaft aufmerksam machen. Die Flächenschaffung für nachwachsende Rohstoffe fordert für die Natur einen hohen Preis. Die Gefährdung schreitet weiter fort. Auch beim Forst muss ein Umdenken einsetzen, es müssen mehr Altholzinseln in den Wäldern geschaffen werden. Literatur : Einhard Bezzel (Kompendium der Vögel Mitteleuropas) Stuart Keith, John Gooders (BLV Vogelführer) Siegfried Hoeher (Gelege der Vögel Mitteleuropas) Winwood Reade, Eric Hosking (Vögel in der Brutzeit) Bilder und Zeichnungen Jennie Bödeker. Anschrift des Verfassers : Heinz Hauck In den Wingerten 1 64291 Darmstadt-Wixhausen.
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Der Gartenrotschwanz – Vogel des Jahres 2011
Der Gartenrotschwanz wurde zum Vogel des Jahres 2011 gekürt – um den Blick auf seine Gefährdung zu lenken, die Schutzbemühungen zu intensivieren und viele Fans für einen der schönsten Vögel Deutschlands zu gewinnen. Keck und mit kontrastreichem Federkleid kommt er daher, doch ist er in weiten Regionen Deutschlands selten geworden. Ziegelrot ist nicht nur sein Schwanz, sondern auch seine Brust, Auch an seiner kreideweißen Stirn über dem schwarzen Köpfchen ist er leicht zu erkennen, zumal im zeitigen Frühjahr, wen Baum und Busch noch unbelaubt sind. Bereits in der ersten Aprilhälfte kehrt der Gartenrotschwanz in seine Heimat, die über ganz Europa ausgedehnt ist, zurück. Die er dann im September oder Anfang Oktober wieder verlässt, um im tropischen Afrika zu überwintern. Er ist ein Bewohner lichter Wälder, aber auch in Parkanlagen und Gärten in der Nähe menschlicher Siedlungen ist er zu beobachten. Er fällt vor allem durch sein lebhaftes, unstetiges Verhalten und das Wippen mit seinem Schwanz auf. Männchen sitzen gerne auf Hausdächern und lassen ihren knurrigen Gesang hören. Das mit Haaren und Federn ausgepolsterte Nest aus Wurzeln, Halmen, Moos und Laub baut der Gartenrotschwanz in Mauerlöchern, im Dachgebälk eines Schuppens, in einem Holzstoß oder auch gerne in aufgehängten Halbnisthöhlen. Das Weibchen brütet sein aus 5 bis 8 Eiern bestehendes Gelege alleine in 13 bis 15 Tagen aus. Wenn die Jungen Gartenrotschwänze ausgeschlüpft sind, bringen die beiden Altvögel ihren ewig hungrigen Jungen Raupen, Schmetterlinge, Baumwanzen, Käfer, und andere Insekten, die sie sehr geschickt auch im Fluge fangen. Nach 12 bis 16 Tagen verlassen die Jungen das Nest und bald nachdem sie sich selbständig gemacht haben, beginnen die beiden Altvögel mit dem Bau eines neuen Nestes für ihr zweites Gelege.
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Kooperationsprojekt von NABU und Land Hessen geht neue Wege im Fledermausschutz
Fledermäuse sind wie
kaum eine andere Tiergruppe in ihrer Wohn- und Lebensweise vom Menschen
abhängig. Mehr als die Hälfte der hessischen Fledermausarten ist auf
überlebenswichtige Unterschlupfmöglichkeiten an Gebäuden angewiesen. Im Zuge
von Sanierungen, Abrissvorhaben oder durch Verschließen von Öffnungen
verschwinden jedoch immer noch - wissentlich oder aus Versehen
-Versteckmöglichkeiten oder Fledermausquartiere.
Geehrt wurden Gudrun Julich (GJP Verlag) und ihre Familie in
Roßdorf-Gundernhausen.
Die Verleihung der Urkunde wurde durch den
NABU-Landesgeschäftsführer Hartmut Mai und der Bürgermeisterin von Roßdorf, Frau
Christel Sprößler, in Anwesenheit von Frau Kreisbeigeordnete Doris Hofmann und
der Fledermausexpertin Ruth Mässing-Blauert von der NABU-Landesarbeitsgruppe
Fledermausschutz, vorgenommen. Die Live-Reportage von der Auszeichnung eines fledermausfreundlichen Hauses können Sie nun im Deutschlandfunk hören! Ludger Fittkau war für den Deutschlandfunk vor Ort und hat die Geschichte dazu, sowie Stimmen von Menschen und Fledermäusen eingefangen... |
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Erste Auszeichnung für fledermausfreundliches Haus in DarmstadtNABU verleiht Ehrung an Hausgemeinschaft im Schwarzen Weg
Die Auszeichnung wird an Hausbesitzer verliehen, die
Fledermäuse an ihren Gebäuden fördern und damit einen wichtigen Beitrag zur
Erhaltung dieser bedrohten Tiere leisten. Die erste Auszeichnung in Darmstadt
geht an drei Mietparteien im 5. und 6. Stock einer Wohnanlage im Schwarzen Weg,
in der Zwergfledermäuse ein Zuhause gefunden haben. |
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Erstes fledermausfreundliche Haus in Ober-Ramstadt Bei Familie Beck in Ober-Ramstadt leben 32 Zwergfledermäuse unterm Dach
Im Rahmen der Aktion „Fledermausfreundliches Haus“ wurde am
19. Juli in Ober-Ramstadt das erste fledermausfreundliche Haus vom NABU
ausgezeichnet. Die
Auszeichnung wird an Hausbesitzer verliehen, die Fledermäuse an ihrem Gebäude
fördern und damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung dieser bedrohten Tiere
leisten. Familie Beck in der Freiherr-vom-Stein-Straße wurde vom NABU mit
einer Plakette und Urkunde für ihre Unterstützung beim Fledermausschutz geehrt.
Die Verleihung der Urkunde wurde von
Ruth Mässing-Blauert von der
NABU Landesarbeitsgruppe Fledermausschutz und Bürgermeister Werner Schuchmann,
in Anwesenheit von Franz Enders, Vorsitzender des
NABU Kreisverbandes
Darmstadt, vorgenommen.
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Aktion „Pflanzt Hochstammobstbäume"
Der
NABU versucht mit seiner Aktion “Pflanzt
Hochstamm- Obstbäume"
dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Seit
22
Jahren werden vom
NABU
Kreisverband Darmstadt Hochstamm- Obstbäume mit großem
Erfolg den Grundstücksbesitzern im Kreisgebiet angeboten.
Durch
finanzielle Zuschüsse vom Landkreis Darmstadt-Dieburg und verschiedenen Kommunen,
sowie durch Sammelbestellungen zusammen mit dem NABU Kreisverband Dieburg, ist es
uns immer wieder möglich
Hochstamm-Obstbäume sehr preisgünstig anzubieten. |
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| Bisher wurden bei der Aktion im Landkreis Darmstadt-Dieburg mehr als 27.500 Hochstamm-Obstbäume gepflanzt! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Auch in diesem Jahr führen die beiden NABU – Kreisverbände wieder die Aktion „Pflanzt Hochstamm-Obstbäume“ durch. Durch Zuschüsse verschiedener Kommunen und Institutionen ist es auch in diesem Jahr wieder möglich, Hochstamm-Obstbäume mit Pflanzpfahl und Wildverbissschutz zum Preis von 18.-- € / Stück den Grundstücksbesitzern und -pächtern zur Verfügung zu stellen.
Durch eine Vielzahl von Ursachen
geht der Lebensraum „Obstbaumwiese“ leider immer noch stark zurück. Die Aktion soll mit dazu beitragen, dass wieder vermehrt Obstbaumwiesen – die als vielfältiger Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten von großer Bedeutung sind – erhalten und neu geschaffen werden. Aber auch die Erzeugung von schmackhaftem, ungespritzten und gesunden Obstes, kann mit der Pflanzung von Hochstamm-Obstbäumen erreicht werden. Die Obstbaum-Aktion wird bereits im 22. Jahr mit großem Erfolg im Landkreis Darmstadt-Dieburg durchgeführt, wobei mehr als 28.000 neue Hochstamm-Obstbäume bestellt und gepflanzt wurden. Der NABU und die beteiligten Kommunen hoffen daher auch in diesem Jahr wieder, wie schon in den Jahren zuvor, auf ein gutes Gelingen und großen Zuspruch. Bestellvordrucke mit einer langen Artenliste von verschiedenen Apfel-, Birnen-, Süßkirchen- und Zwetschensorten liegen ab Mitte Juli 2011 bei den Rathäusern der Kommunen im Landkreis Darmstadt-Dieburg aus. Ferner können die Bestellvordrucke bei den örtlichen NABU Gruppen, sowie bei den Geschäftsstellen der beiden NABU Kreisverbände, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 06154 / 5 30 93, Fax 06154 / 62 31 15, oder 64823 Groß-Umstadt, Tel. 06078/91 12 98, Fax 06078/91 12 90 abgeholt bzw. angefordert werden. Unter www.NABU-kvdarmstadt.de kann die Bestellliste aus dem Internet als Word-oder PdF Datei geladen werden. Die Auslieferung der Obstbäume ist für Anfang November vorgesehen. Der Auslieferungstermin und –ort wird den Bestellern vorher schriftlich mitgeteilt. |
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Die
Obstbaumaktion im Altkreis Darmstadt ist mit
mehr als 540 bestellten Hochstamm-Obstbäumen auch 20010 wieder
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Hochstamm-Obstbäume können 60-80 Jahre und noch älter werden. Damit es soweit kommt, sollte man bei der Pflanzung besondere Sorgfalt walten lassen
Transport:
Pflanzloch: Das Pflanzloch sollte großzügig bemessen werden damit ausreichend Platz für die Wurzeln vorhanden ist und sie gut anwachsen können. Eventuell vorhandene Erde mit Pflanzerde (z.B. Lignostrat) mischen. Die Erde muss gut festgetreten werden! Auf keinen Fall darf Kompost mit in das Pflanzloch gegeben werden!!
Wurzelschnitt: Wichtig!!! Die Veredelungsstelle darf nicht in die Erde kommen!
Pflanzpfahl und
Verbissschutz:
Bewässerung: Im Herbst und im darauf folgenden Sommer ist der Baum ebenfalls regelmäßig und ausreichend zu wässern!!! Falls der Baum nicht sofort gepflanzt werden kann, müssen die Wurzeln ausreichend mit feuchter Erde bedeckt werden, damit ein Austrocknen der Saugwurzeln verhindert wird.
Das erfolgreiche Anwachsen eines
Baumes wird von vielen Faktoren beeinflusst, daher kann Weitere Information über Schnitt und Pflege eines Baumes erhalten Sie in den von uns angebotenen Schnittkursen. NABU Kreisverband Darmstadt e.V. |
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Pflanzabstände von Hochstämmen: Apfel: 10-12 Meter / Birne: 8-10 Meter / Sauerkirsche: 4 Meter / Süßkirsche: 12-14 Meter / Pflaume: 6-8 Meter / Walnuss: 15 Meter |
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NABU Obstbaumaktion 2011Die Ausgabe der Bäume findet am Samstag, den
05.11.2011 an den nachstehend
aufgeführten Adressen der Ausgabestellen und Abholzeiten
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Termine für Schnittkurse Für die Besteller/innen der Obstbaumaktion 2010 bieten wir folgende Termine für Obstbaum-Schnittkurse an. Der Kurs in Seeheim ist ein Intensiv-Schnittkurs aufgeteilt in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Beim ersten Treffen wird Herr Schneider mit den Teilnehmer/innen die weiteren Termine absprechen bzw. bekannt geben. Die anderen Kurse finden jeweils an einem Vormittag statt und sollen Grundkenntnisse über Pflege und Schnitt von Hochstamm-Obstbäumen vermitteln. Weitere Informationen erhalten Sie unter den angegebenen Adressen. |
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Datum |
Uhrzeit |
Treffpunkt |
Ort |
Veranstalter |
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Obstbaumwiese oberhalb der Waldmühle (B 426) in Ober-Ramstadt |
Ober-Ramstadt |
NABU Kreisverband Darmstadt Tel.: 06154/ 5 30 93 Kursleiter: Herr Knell, Obst u. Gartenbauverein, Nieder-Ramstadt |
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Obstbaumwiese oberhalb der Waldmühle (B 426) in Ober-Ramstadt |
Ober-Ramstadt |
NABU Kreisverband Darmstadt Tel.: 06154/ 5 30 93 Kursleiter: Herr Knell, Obst u. Gartenbauverein, Nieder-Ramstadt |
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Seeheim-Jugenheim |
Seeheim-Jugenheim |
NABU
Kreisverband Darmstadt |
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Weitere Informationen bieten die zwei Farbbroschüren Gartenlust und Wohnvergnügen. Bezug gegen 6 Briefmarken zu je 55 Cent beim NABU Kreisverband Darmstadt, Oberer Schachenmühlenweg 6, in 64372 Ober-Ramstadt. |
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Machen Sie mit bei der bundesweiten Gartenvogelzählung 2007! Vögel aus der Nähe beobachten, an einer bundesweiten Aktion teilnehmen, dabei tolle Preise gewinnen und die Kenntnisse über unsere Vogelwelt steigern all das vereint die Aktion Stunde der Gartenvögel. Dabei sind Vogelfreunde quer durch die Republik aufgerufen eine Stunde lang alle Vögel in ihrem Garten zu notieren und dem NABU zu melden.
Was steckt dahinter und wozu brauchen wir die Informationen? Viele Menschen haben das Gefühl, dass wir uns früher häufiger am Gesang von Zaunkönig, Singdrossel oder Star erfreuen konnten. Beruhen unsere Befürchtungen auf Tatsachen, oder verklären wir die vermeintlich gute alte Zeit? Das wollen wir mit Ihrer Hilfe herausfinden.
Nur mit genauen Kenntnissen über die heimischen Vögel können wir sie auch
wirksam vor Gefahren schützen. Der Erfolg unserer Arbeit hängt daher immer von
Menschen ab, die sich engagieren und der Natur helfen wollen. JEDER KANN MITMACHEN
Zählen Sie am Wochenende vom 11. bis 13. Mai 2007 zu einer Stunde Ihrer Wahl
alle Vögel, die Sie in Ihrem Garten entdecken. Melden |
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| © NABU-kvdarmstadt.de Letzte Aktualisierung: 08.01.2012 |